Die Eichenlaubträger 1940 - 1945 Band 4

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Produktinformationen "Die Eichenlaubträger 1940 - 1945 Band 4"

Der im Dezember 2021 erschienene Band 4 kann als Standardwerk über die höchstausgezeichneten Soldaten der ehemaligen Wehrmacht gelten. Dieses Buch ist fachlich und sachlich als Hilfsquelle für wissenschaftliche Studien absolut geeignet. Beschrieben wird der Werdegang seit der Geburt, über Schule, Vorkriegsberufe, der militärische Werdegang, die Taten die zur Verleihung der hohen Auszeichnungen führten, Verbleib, Nachkriegszeit... Das Buch umfasst 720 Seiten auf Kunstdruckpapier, über 1.400 Bilder und Dokumente, alles in Farbe, Umschlag Hardcover, Gewicht: 3,7 kg

 Vorwort Hajo Herrmann Oberst a.D. und 269. Eichenlaubträger

Friedrich Höhne

Als 253. Soldat der deutschen Wehrmacht erhielt er am 8.6.1943 das Eichenlaub.

Ritterkreuz am 3.5.1942
Letzter Dienstgrad: Oberstleutnant

Friedrich Höhne wurde am 27. April 1915 in Krampfer bei Perleberg/Mark brandenburg, als Sohn des landwirtschaftlichen Oberinspektor Christin H. und dessen Ehefrau Maria - geb. Weiss - geboren.
Von April 1921 bis März 1925 besuchte Höhne die Volksschule Wittenberge und danach bis Mai 1929 das realgy,nasium Freiberg in Sachsen. Kurz darauf verstarb sein Vater und er zog mit seiner Mutter in deren Heimatgemeinde nach Freilassing.

Von Juni 1929 bis Juli 1930 besuchte er die Gisela-Oberrealschule München und anschließend von September 1930 bis 27. März 1933 die Oberrealschule in Salzburg, wo er die Reifeprüfung ablegte.

Am 1.4.1933 trat Höhne als Schütze in die 4. Kompanie des Inf.Rgt. 19 in München ein, wurde am 1.1.1934 zum Gefreiten befördert und am 20.03.1934 in die 2. Kompanie versetzt, wo er am 1.5.1934 zum Fahnenjunker-Unteroffizier ernannt wurde...

 

Heinrich Ehrler

Als 265. Soldat der deutschen Wehrmacht erhielt er am 2.8.1943 das Eichenlaub.

Ritterkreuz am 4.9.1942
Letzer Dienstgrad Major

Heinrich Ehrle wurde am 14. September 1917 in Oberbalbach, Kreis Tauberbischofsheim/Baden, als Sohn eines Arbeiters, geboren. Er hatte 7 Geschwister und als sein Vater - nach dem Kindstod seiner ersten Frau - wieder heiratete kamen nochmals vier Geschwister hinzu!

Nach dem Schulbesuch und einer Lehre als Metztger trat Ehrler am 29.10.1935 in die 7. Batterie des Art.Rgt. 25 in Ludwigsburg ein, wechselte dann zur Luftwaffe über und war vom 7.4. bis 1.11.1936 im Flak-Rgt. 8. Ab 2.11.1936 bis 15.8.1937 nehm er als Flakartillerist in der 3./Flak 88 am Spanieneinsatz der "Legion Condor" teil und kehrte danach zum Flak-Rgt. 8 zurück...

 

Ernst Busch

Als 274. Soldat der deutsche Wehrmacht erhielt er am 21.8.1934 das Eichenlaub.

Ritterkreuz am 26.5.1940
Letzter Dienstgrad: Gerneralfeldmarschall

Ernst Busch wurde am 6. Juli 1885 in Essen-Steele/Rheinprovinz, als Sohn des königlichen Waisenhausdirektors der "Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung" Wilhelm Ernst B., geboren.

Im Alter von 12 Jahren trat Busch 1897 in die Kadettenanstalt Bensber ein, wechselte 1901 an die Peußische Hauptkadettenanstalt Groß-Lichterfelde und legte dort 1904 sein Abitur ab. Danach wurde er als Fähnrich in das (1. Westfälische) Inf.Rgt. "Herwarth von Bittenfeld" Nr. 13 nach Münster versetzt, wo er am 10.6.1904 zum Leutnant befördert wurde...

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